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Natura 2000: Management  und Monitoring

 

The other distingushing feature of Natura 2000 ist that it puts people at the heart of the process rather than on its periphery. This principle of collaboration is enshrined in the Habitat Directive, which requires that conservation measures "take account of the economic, social and cultural requirements and the regional and local characteristics of the aerea".
This breaks with the more traditional top-down approach of classic nature reserves, where people were tolerated rather than integrated."
EU-Kommission 2004: LIFE-Nature: communicating with stakeholders and the general public - Best practice examples for Natura 2000

  Bei Natura 2000-Gebieten handelt es sich nicht bloß um Naturreservate, sondern um Gebiete, in denen die Erhaltung der natürlichen Tier- und Pflanzenwelt mit den menschlichen Tätigkeiten in Einklang gebracht werden sollen.
Insbesondere für größere Gebiete, die sich über mehrere Verwaltungseinheiten erstrecken, stellen die Entwicklung der Managementziele und der Wege zu ihrer Umsetzung komplexe Prozesse dar, in den zahlreiche Akteure eingebunden sind.
 
Management und Monitoring in anderen EU-Staaten
Aus dem europäischen Ausland liegen best-practice-Beispiele für das Management von Natura 2000-Gebieten vor.

Als Beitrag zum Clearing House Mechanismus stellen wir Ihnen unsere Informationen zu diesen Themen hier zur Verfügung.


Management und Monitoring in
Natura 2000-Gebieten -
Beispiele aus anderen EU-Ländern

Powerpoint Präsentation: pdf: ~ 1,1MB
Textversion: pdf: ~985 KB

Rahmenkonzept für die FFH-Gebiete der Unterelbe
Im Elbästuar überlagern sich wichtige Natura 2000-Gebiete und Räume von hoher Bedeutung für Schifffahrt , Industrie, Landwirtschaft und Tourismus.
In einer solchen Situation ist die Vorstellung, dass anthropogene Einflüsse aus den Gebieten gebannt werden könnten, überholt und in der Praxis zum Scheitern verurteilt. Ein aus Naturschutzsicht nachhaltiges Management muss dieses anerkennen. Auf der anderen Seite haben Nutzungen die Dynamik von Meer und Fluss sowie die spezifischen Bedürfnisse der geschützten Arten und Lebensräume zu respektieren.
Ein geeignetes Gebietsmanagement kann den verschiedenen involvierten Belangen Vorteile bringen.


pdf: ca. 2 MB


 Konventionsvorschlag für eine länderübergreifende
 abgestimmte Meldepraxis des Lebensraumtyps
 1130 Ästuarien an der Unterelbe - Februar 2005

FFH- Gebiete im Elbästuar - Ziele für die Erhaltung und Entwicklung der Unterelbe - Rahmenkonzeption
April 2005

 


pdf: ca. 3 MB
     

Erhaltungs- und Entwicklungsziele für das
Ästuar der Elbe

Grundlagen für ein länderübergreifendes Managementkonzept von Natura 2000-Gebieten

Powerpoint
Präsentationen

10. April 2006    pdf: ca. 4.5 MB
6. Juni   2006     pdf: ca. 12 MB
 
Monitoring in Natura 2000-Gebieten
Monitoring in Natura 2000-Gebieten:
Aufnahme und Bewertungsempfehlungen für Lebensräume des Anhangs I und Arten des Anhangs II FFH-RL in Hamburg

 

Monitoring des Schierling-Wasserfenchels auf den neu geschaffenen Wattflächen des Hanöver Sands
Monitoringbericht 2004:
pdf: ~1,1MB

ausgewählte Referenzen